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BiVo & Bildungsplan verstehen

Aktualisiert am
August 24, 2026
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Lehrberuf
Berufsübergreifend
Phase
Vor der LehreLehrstart
Status
Entwurf
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Bildungsverordnung, Bildungsplan und die ICT-Berufe: die rechtlichen Grundlagen deiner Ausbildung, verständlich erklärt.

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Jede ICT-Lehre fusst auf zwei Dokumenten: Der Bildungsverordnung und dem Bildungsplan. Dieser Eintrag erklärt, was sie regeln, welche ICT-Berufe es gibt und was die laufenden Reformen bringen.

Bildungsverordnung und Bildungsplan

Die Bildungsverordnung (BiVo) ist die rechtlich verbindliche Grundlage je Beruf, erlassen vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI). Sie regelt Dauer, Inhalte, Qualifikationsverfahren und Titel. Der Bildungsplan konkretisiert die BiVo: Er beschreibt die Handlungskompetenzen und Leistungsziele, die an den drei Lernorten (Betrieb, Berufsfachschule, überbetriebliche Kurse) erworben werden.

Die ICT-Grundbildungen im Überblick

In der ICT gibt es fünf berufliche Grundbildungen mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ). Hier ein Kurzporträt je Beruf, mit Hinweis auf laufende Revisionen.

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Aktuell: Die neue Bildungsverordnung der ICT-Fachleute EFZ tritt diesen Sommer in Kraft. Was sich ändert und welche Berufe als Nächstes dran sind, liest du in der News Neue Bildungsverordnung ICT-Fachleute ab Sommer 2026.

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Informatiker:in EFZ

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ICT-Fachfrau/-mann EFZ

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Mediamatiker:in EFZ

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Entwickler:in digitales Business EFZ

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Gebäudeinformatiker:in EFZ

Vom Bildungsplan zum betrieblichen Ausbildungsplan

Der Bildungsplan ist die Vorlage, dein betrieblicher Ausbildungsplan macht daraus einen konkreten Fahrplan. Wie du Handlungskompetenzen auf Lehrjahre und Einsätze herunterbrichst, zeigt der Eintrag Modulbaukasten & Kompetenzmatrix.

Mehr & Quellen